Das Projekt

logo_luther_i-03Auf geht’s! Den Wandel gestalten.
Aktionen für eine nachhaltige Gesellschaft

Werfen wir einen Blick in die Zukunft: Wie werden wir in zwanzig Jahren leben?  Wie erreichen Menschen ihre Arbeitsplätze oder ihre Urlaubsziele, wenn das Benzin immer knapper wird und die Preise für Fahrkarten und Flugscheine weiter steigen? Gibt es dann nur noch Elektroautos oder fahren sowieso alle nur noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Welche Produkte, die das Leben leichter machen, können noch hergestellt  werden, wenn  Rohstoffe immer knapper werden? Wird es unseren Kindern und Enkeln noch genauso gut gehen wie uns heute?

Diese Fragen beschäftigen nicht nur  Politiker, Unternehmer oder Wissenschaftler, sondern jeden von uns. Denn wir alle sind von den Veränderungen betroffen, die auf uns zukommen werden.  Damit die Menschen hier mit scheinbar umweltfreundlichem Treibstoff Auto fahren können, müssen anderenorts auf der Welt Wälder gerodet und kleinbäuerliche Strukturen vernichtet werden.

Wie sollen wir mit diesen Veränderungen umgehen? Wie können wir die Zukunft aktiv gestalten? Anstöße und Anregungen gibt das Programmheft  der Aktion „Auf geht’s! Den Wandel gestalten“. Ein Jahr lang dreht sich in Veranstaltungen, Radioandachten oder Mitmachaktionen alles um eine nachhaltige Gesellschaft. Kirchengemeinden können Nistkästen bauen oder Bienenwiesen anlegen,  bei Tagungen wird über  nachhaltiges Wachstum diskutiert oder der Frage nachgegangen, ob wir uns vom Wachstumsgedanken verabschieden müssen. Man kann Energie sparen und regionale und saisonale Lebensmittel einkaufen. Verbraucher können mehr reparieren als neu kaufen oder Eltern können ihre Kinder  zu rücksichtsvollen Menschen erziehen mit Achtung vor der Natur und den Mitmenschen

Die Aktion „Auf geht’s! Den Wandel gestalten“ ist der Beitrag des Zentrums Gesellschaftliche Verantwortung der Ev. Kirche in Hessen und Nassau  und der Regionalstellen in den Evangelischen Dekanaten zum Themenjahr Reformation und Politik im Rahmen der Reformationsdekade. „Denn es gehört zum Selbstverständnis reformatorischer Theologie, dass alle Christinnen und Christen nicht nur Verantwortung für ihr eigenes Leben, sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes übernehmen“, so Oberkirchenrat Christian Schwindt, Leiter des Zentrums Gesellschaftliche Verantwortung.   Dazu gehöre auch die Verantwortung für Gottes sichtbare und unsichtbare Schöpfung sowie die Würde und die gerechte Teilhabe aller Menschen. Schirmherr der Aktion ist der Kirchenpräsident der Ev. Kirche in Hessen und Nassau,  Dr. Volker Jung.

Wir sind viele und wir können etwas verändern.  Auf geht’s! Machen Sie mit.

Kontakt: Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN, Margit Befurt, Öffentlichkeitsarbeit, Tel: 06131 2874442 oder m.befurt@zgv.info

Planen Sie selbst bereits Veranstaltungen, die unsere Zukunft in den Blick nehmen? Wir stellen sie gerne auf diese Seite ein.

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